Anfragen im Team
Was Kolleginnen und Kollegen von Ihnen brauchen, lebt nicht länger im Chat und auf dem Flur. Eine Anfrage landet in einer Liste, wird mit einem Klick zur Aufgabe, und die absendende Person erfährt, wenn sie erledigt ist.
Eine Liste statt des Flurs
Die Kollegin schreibt, was sie braucht und bis wann. Sie wählt kein Projekt und keine Spalte — über Ihre Projekte muss sie nichts wissen. Sie sehen an einer Stelle alles, was auf Sie wartet.
Mit einem Klick zur Aufgabe
Aus einer eingegangenen Anfrage wird eine Aufgabe in einem beliebigen Projekt. Titel, Beschreibung, Priorität und der vorgeschlagene Termin sind vorausgefüllt — den Termin bestätigen Sie oder schreiben ihn um.
Ablehnen ist möglich, aber mit Grund
Eine Anfrage ist keine Anweisung. Sie können sie ablehnen oder an die Person weiterleiten, zu der sie gehört. Ein Grund für die Ablehnung ist Pflicht, damit die Gegenseite weiß, wie es weitergeht.
Niemand muss hinterherfragen
Ist die Aufgabe erledigt, schließt sich die Anfrage von selbst und die absendende Person bekommt eine Meldung. Den Status sieht sie die ganze Zeit — offen, angenommen, erledigt, abgelehnt.
Wozu Anfragen, wenn es schon Aufgaben gibt?
Eine Aufgabe bekommen Sie von der Führungskraft oder legen sie selbst an. Die meiste Arbeit kommt aber anders — jemand spricht Sie auf dem Flur an, schreibt im Chat, erwähnt es in einer Besprechung. Das ist nirgends erfasst, solange Sie es nicht selbst als Aufgabe aufschreiben, und ein Teil geht schlicht verloren. Die Anfrage ist der Ort, an dem es wartet: Die Person schreibt, was sie braucht und bis wann, und Sie entscheiden. Sie ist bewusst keine Aufgabe — die Gegenseite wählt kein Projekt, keine Spalte und keinen verbindlichen Termin.
Wie wird aus einer Anfrage eine Aufgabe?
Öffnen Sie die Anfrage und klicken Sie auf Aufgabe daraus machen. Sie wählen das passende Projekt, und die Aufgabe entsteht mit vorausgefülltem Titel, Beschreibung, Priorität und dem vorgeschlagenen Termin. Termin und Priorität können Sie überschreiben — das vorgeschlagene Datum ist ein Vorschlag, keine Zusage, und genau hier wird die Absprache bestätigt. Zuständig sind Sie, und die Anfrage bleibt mit der Aufgabe verknüpft.
Was, wenn ich die Anfrage nicht will oder sie nicht zu mir gehört?
Sie lehnen sie ab, müssen aber einen Grund angeben — ohne ihn lässt sich die Ablehnung nicht senden. Das ist Absicht: Eine Anfrage, die ohne Erklärung verschwindet, bringt der Gegenseite bei, es gar nicht erst zu versuchen, und die Funktion stirbt binnen eines Monats. Gehört die Sache zu jemand anderem, leiten Sie sie weiter. Das Weiterleiten beginnt keinen neuen Verlauf — es ändert sich die Empfängerin oder der Empfänger, und es bleibt sichtbar, wer weitergereicht hat.
Wie erfährt die absendende Person, dass es erledigt ist?
Von selbst. Sobald die aus der Anfrage entstandene Aufgabe auf Erledigt wechselt, schließt sich die Anfrage und es geht eine Meldung hinaus. Den Status sieht die Gegenseite die ganze Zeit — offen, angenommen, erledigt, abgelehnt, zurückgezogen — in ihrem Reiter Gesendet. Anfragen sind in allen Plänen enthalten, auch im kostenlosen.
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